Weltbild – Familie

Von Gott soll man sich kein Bild machen, und das ist gut so, denn dieser Gott, der außerhalb von Raum und Zeit existiert würde durch jedes Gottesbild nur verstümmelt werden. Doch von seiner Schöpfung, der Welt, hat jeder ein Bild, sein eigenes Weltbild.

Mein Weltbild, wie Menschen miteinander und der Schöpfung umgehen sollten, möchte ich hier einmal näher betrachten und beschreiben warum ich es so sehe. Mein Weltbild ist stark von meiner Glaubensüberzeugung geprägt und ist in der Bibel verankert. Es ist kein vollendetes Weltbild, denn ein Weltbild verändert sich mit gewonnener Erkenntnis.

Gott schuf den Menschen und schuf aus dem Mann die Männin.
Diese Reihenfolge wird in der Bibel oft aufgegriffen, nicht um die Frau zu Unterdrücken oder Kleinzureden, sondern als Schöpfungsfakt.

Der Mensch als Schöpfung Gottes, nach seinem Bild, die Frau als genetische Abwandlung als ein Gegenüber für den Mann, damit er nicht allein sei. Und hier stellt die Bibel das Ehebild vor, das aus einem Mann und einer Frau besteht.

Alle anderen konstellationen, auch die die in der Bibel explizit beschrieben werden, sind von einer Ablehnung des Willen Gottes geprägt. Manche konstellationen werden einfach nur als verwerflich oder als Gräul bezeichnet, was genau der göttlichen Vorstellung, wie er es geplant hat, entgegensteht.

Immer wenn sich der Mensch von den Anweisungen Gottes entfernt lässt sich ein klares Muster erkennen.

Beispiel Richter 19 -21:
Es ist kein König da, das Volk macht was recht ist in den eigenen Augen.
Ein Mann nimmt sich eine Zweitfrau, geht also Fremd und das unter dem Deckmantel des Rechts.
Durch Schlemmen, Faulheit und dem „es sich gut gehen lassens“ wirden die verbindlichkeiten aufgegeben.
Durch Mistrauen werden falsche Entscheidungen getroffen.
Gastfreundschaft findet man nicht mehr dort, wo man diese erwarten könnte.
Die Masse denkt nur an sexuelle Befriedigung, und will Homosexualität feiern.
Kinder verkommen zu Objekten, mit denen man Handel treiben kann.
Verantwortung für die eigenen Entscheidungen wird abgelehnt.
Die Frau wird zum unfreiwilligem Opfer.
Die Lußt der Masse ist wichtiger als das Leben des einzelnen.
Die Frau wird zum Objekt.
Ein Bürgerkrieg entsteht und Verwandte schlagen sich gegenseitig die Schädel ein.
Im Verzweifelten Versuch etwas besseres zu Schaffen werden Morde begangen und die Frauen werden als Güter betrachtet.


Diese starke Verkürzung zeigt einen Trend auf. Wenn der Mensch sich von dem ursprünglich Plan Gottes entfernt, kommt es zu einer Abwärtsspirale. Diese lässt sich nur durch Erkenntnis und Umkehr durchbrechen.

Was bedeutet das für uns?
Wenn wir eine Gesunde Gesellschaft wollen, dann müssen wir aufhören auf die eigenen Begierden zu hören und sehr früh Anfangen neu zu denken.

Sexualität gehört nur in die Ehe zwischen Mann und Frau.
Vorehelicher Geschlechtsverkehr ist abzulehnen.

Ich weiß, hier werden viele aufstöhnen und sagen, ich habe den Schuss nicht gehört, doch ich glaube wirklich das wir mit unserem Handeln unsere gesamte Gesellschaft in den Ruin führen, da wir die kleinste Einheit der Gesellschaft systematisch zerstörrt haben.

Bitte versteht mich nicht falsch. Ich will nicht das die Frau die Dienerin des Mannes ist und keinerlei Rechte hat. Dies ist von der Bibel auch nicht ableitbar, vielmehr steht dort „Ihr Männer, liebet Eure Frauen, wie Christus die Gemeinde geliebt hat.“ In dieser Liebe ist Hingabe, Wertschätzung, Hilfe, Zuneigung, Verständnis, Vergebung und so weiter enthalten. Kein Mutwillen, Machtmissbrauch, Recht des Stärkeren, Manipulation, Rechthaberei, Geiz oder Zwang.
Eine Ehe nach Gotteswillen ist das der jeweils andere das beste für seinen Partner will und dies nicht nach dem Motto „Ich weiß besser was gut für Dich ist“, sonder ein aufrechter, ehrlicher Zweisamkeit.

In einer Gesellschaft, in der in fast jedem Film unbiblische Partnerschaften dargestellt werden* und das eigentlich Gute, die Ehe nur noch aus Streit und Zank besteht, die Werbung auf „Sex Sales“ ausgerichtet ist und durch die späten 19er die „Freie Liebe“ propagiert wurde sind wir inzwischen an einem Punkt wo statt Ehe, die ja auch schon pervertiert wurde, eine Verantwortunggemeinschaft, die nich mal auf zwei Peronen begrenzt ist, etabliert wird.

*Nur dann gibt es Förderungsgelder für Filme

Zusammengefast: Wir müssen die Ehe von Mann und Frau und den Sex für die Ehe bewahren. So schützen wir die kleinste Einheit der Gesellschaft.

An alle, die sich hier nun diskriminiert fühlen, da die sexuellen Gefühle nicht in mein Weltbild passen. Ich kann Dich und Deine Gefühle akzeptieren. Ich kann Dich als Mensch lieben und Dir nur das beste Wünschen und werde mit Dir Mitleid haben, denn Du trägst die Krankheit unserer kaputten Gesellschaft.

Ja, das ist hart. Jeder soll doch so leben, wie er/sie möchte!
Nein, das ist wär der Anfang vom Ende. Wenn jeder lebt, wie es recht ist in seinem Sinn, haben wir das Problem von Richter 19-21.
Ich kann nur sagen, das wir jetzt in dieser Spirale sind, die uns immer weiter von einer guten Gesellschaft entfernt.
Die Bibel sagt das es falsch ist den „Natürlichen Verkehr zwischen Mann und Frau“ in den widernatürlichen Verkehr zu tauschen. Und ich glaube fest daran, das die Bibel weiß wovon sie spricht.

Bin ich Homophob? Nein, ich nehme jeden Menschen so, wie er ist und akzeptiere seine Wünsche und Sehnsüchte. Doch ich muss diese Wünsche und Sehnsüchte nicht gut nennen, nein ich darf sagen das ich etwas für falsch halte und muss es auch sagen. Dies bedeutet aber nicht das ich den Menschen ablehnen, sondern die Handlung, da ich weiß das es Ihm und der Gesellschaft schaden bringen wird.

Nun fürhen immer mehr politische Entscheidungen in eine weitere Spaltung der kleinesten Einheit.
In der Bindungsphase zwischen Frau und Säugling, in der Phase wo Vertrauen gelernt wird, das sind die ersten drei Lebenjahre, wird den Müttern nicht die Zeit gelassen bei Ihrem Kind zu bleiben, nein es wir Gesellschaftlich immer öfter erwartet das das Kind schnellstmöglich in die Kindertagesstätte gegeben wird, ja sogar ein Rechtsanspruch hierfür wurde geschaffen.
Systematisch die Familie zerstörrt. Und somit ganze Leben, denn die Kinder werden hierunter ein Leben lang leiden, oft ohne es zu merken, aber dennoch Vertrauenslos und Selbstorientiert, Selbstliebend und das eigentlich Gute verachtend.

Meine Gedanken springe wärend dem Schreiben ganz wild herum, muss ich hier näher darauf eingehen, das muss klarer geschrieben werden, der Text wird zu lang, das muss auch noch rein … ich lass es so stehen. Bitte nehmt diesen Text als das auf, was er darstellen soll: Kritik an der Gesellschaft mit einem Lösungsansatz. Aber nicht als Ablehnung des Einzelnen.

Jemand

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